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    Hormonelle Balance und Stresslinderung

    Wie du das Wissen über Hormone für dich nutzen kannst.


    Hattest du schon einmal abends auf dem Sofa einen unglaublichen Heißhunger auf etwas Süßes oder Salziges? Oder warst du schon einmal grundlos traurig?

    Ist dir bewusst, dass es nur Hormone sind, die diese Gefühle in dir auslösen?


    In diesem Artikel erfährst du…


    • die Relevanz der Hormone für die Gesundheit

    • was Hormone ungünstig beeinflusst

    • wie sich Stress auf Hormone auswirkt




    Vom Gefühl verliebt zu sein, bis zum Kälteempfinden, über den Schlaf oder das Gefühlschaos im Kopf: All diese Vorgänge und noch viele weitere werden im Körper durch Hormone gesteuert.


    Daher haben sie einen großen Einfluss auf dein Wohlbefinden.


    Das Wissen über deine Hormone hilft:


    • in hormoneller Balance zu leben

    • das Wohlbefinden zu steigern

    • ausgeglichen zu sein

    • Übeltäter zu finden

    Frauen haben ein besonders sensibles Hormonsystem, da sie auf Grund des Menstruationszykluses regelmäßig Hormonschwankungen erleben. Das führt dazu, dass viele Frauenprobleme einen hormonellen Ursprung haben. Darunter fallen z.B. Erschöpfung, unregelmäßiger Zyklus, Einschlafprobleme oder Stimmungsschwankungen.

    Aber auch wenn man einfach ein gesünderes und ausgeglichenes Leben führen möchte, sind die Hormone von zentraler Bedeutung.


    Was beeinflusst die Hormone ungünstig?


    ⁠Jedes Gefühl wird durch ein definiertes Zusammenspiel bestimmter Hormone verursacht - ob man müde, traurig, energiegeladen, antriebslos, satt oder begeistert ist. Wenn ein einziges Hormon aus der Reihe tanzt, bringt es auch die anderen Hormone aus dem Takt. Dann klingt die Melodie schräg und die Gesundheit gerät ins Wanken.⁠


    Ein wichtiger Faktor für die Hormonbalance ist Stress


    Deutschland ist eine Gesellschaft, die chronisch gestresst ist. Sei es durch ein hohes Arbeitspensum, die ständige Verfügbarkeit, wenig Bewegung, der Drang „höher-weiter-besser-schneller“ zu sein, Blutzuckerschwankungen, Schlafstörungen, Smartphone Apps oder eine Kombination daraus.


    Hinter jeder Ecke lauert quasi ein Säbelzahntiger. So nimmt es der Körper wahr.

    Bei anhaltendem Stress wird das sympathische Nervensystem (Sympathikus) auf Kampf oder Flucht programmiert, damit jeder Zeit das Überleben gesichert werden kann. In so einer heiklen Situation fokussiert sich der Körper aufs Überleben und „unwichtigere Prozesse“ werden hinten angestellt. Einige für unser Wohlbefinden wichtige Prozesse wie z.B. die Verdauung oder ein regelmäßiger Zyklus sind in so einer Situation nicht von existenzieller Bedeutung. Daher legt der Körper nicht besonders großen Wert auf dessen Ausführung. Wir spüren aber sehr wohl, dass dann etwas nicht rund läuft und fühlen uns vielleicht unwohl.


    Sind die Hormone in Balance?


    Das ist einfach zu spüren. Ob die Hormone in Balance sind, verrät das allgemeine Wohlbefinden: Ein ausgeglichenes Gefühl, eine innere Ruhe und genügend Energie sind Anzeichen für ein ausgeglichenes Hormonsystem. Es ist natürlich normal, dass dieses Gefühl nicht jeden Tag rund um die Uhr anhält. Dennoch ist es ein gutes Zeichen, wenn ein positiver Grundtenor im Körper schwingt. Ist das dauerhaft nicht der Fall, kann das Gleichgewicht der Hormone dabei eine Schlüsselrolle spielen.


    Es können folgende Probleme auftreten, wenn die Hormone nicht in Balance sind:


    • Energiemangel

    • Einschlafschwierigkeiten

    • Reizbarkeit, schnell gestresst sein

    • Zyklusprobleme (unregelmäßig, schmerzhaft, ausbleibend)

    • Stimmungsschwankungen

    • Heißhunger

    • Gewichtsabnahme oder -zunahme

    • unreine Haut


    Bei diesen Empfindungen handelt es sich häufig um ein Ungleichgewicht der weiblichen Sexualhormone Östrogen und Progesteron. Das kann sich in unterschiedlichen Problemen äußern, die aus medizinischer Sicht zwar kein Problem darstellen, langfristig aber lästig sind oder sich auf das Wohlbefinden niederschlagen.


    Wie funktionieren Hormone?


    Hormone sind chemische Signalstoffe, die Informationen und Anweisungen an Zellen und Organe weitergeben. Sie sind meist anatomisch abgegrenzt und werden in Hormondrüsen (endokrine Organe oder Gewebe) produziert. Dazu gehören z.B. Hypothalamus, Hypophyse, Schilddrüse, Nebenniere, Bauchspeicheldrüse und die Eierstöcke.


    Diese endokrinen Organe bilden ein hochkomplexes Netzwerk, das die Entwicklung und Funktion des Körpers in vielfacher Weise steuert. In diesem Hormonsystem können sich die unterschiedlichen Drüsen gegenseitig stimulieren oder ausbremsen. Das führt dazu, dass dieses Netzwerk sehr empfindlich ist.


    Über das Blut erreichen die Hormone ihre Zielorgane. Mehr als 100 Hormone sind die heimlichen Briefträger bzw. Botenstoffe im Körper, die die biochemischen Prozesse steuern und den Zielorganen sagen, was zu tun ist.


    Vereinfacht erklärt funktionieren Hormone so: Ein Hormon macht sich auf den Weg zu einem bestimmten Organ und dockt dort an einen passenden Rezeptor an. Daraufhin läuft eine biochemische Reaktionskette ab, Enzyme entstehen und der Körper reagiert darauf, in dem er z.B. die Verdauungsleistung reduziert.


    Hormone wirken bereits in kleinsten Mengen. Ein einziges Hormon reicht aus, um eine Reaktion auszulösen. Werden sehr viele Hormone ausgeschüttet, wirken sie sehr stark. Ihre Wirkung lässt nach, sobald sie abgebaut werden. Einige Hormone, z.B. die weiblichen Sexualhormone, werden in der Leber abgebaut. Daher spielt auch die Leber eine wichtige Rolle für ein gesundes Hormonsystem.



    Zusammenfassung


    Hormone haben erheblichen Einfluss auf das Wohlbefinden. Sie machen glücklich, halten warm, lassen Menschen energiegeladen durch den Tag springen oder signalisieren, dass es Zeit ist etwas zu essen. Wird dieses empfindliche System gestört, kann sich der Gesundheitszustand verschlechtern. Stress zählt zu den Störfaktoren des Hormonellen Gleichgewichts. Für das eigene Wohlbefinden ist es günstig Stress im Alltag zu reduzieren.


    Wenn du mehr über dieses Thema oder über mich erfahren möchtest, schaue gern auf Instagram @lauraimmink vorbei. Dort gibt es regelmäßig praktische Tipps für Hormonellen Balance und Frauengesundheit.





    Bitte beachte:

    Ich bin noch keine Heilpraktikerin oder Arzt. Dieser Artikel gibt lediglich meine Erfahrungen und meine Meinungen wieder. Solltest Du an einer Krankheit leiden, besprich bitte jeden Rat von mir mit deinem Arzt oder Heilpraktiker. Ich darf weder diagnostizieren, noch behandeln.


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    Mein Name ist Laura, ich bin angehende Heilpraktikerin für Frauenheilkunde und habe 2020 meine Ausbildung abgeschlossen.

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